Kein leises Servus: Wie ich mich in der aktuellen MK verabschiede – und wo man sich bewirbt, um selber Chefredakteur zu werden

Anmerkung nach Druckgang der letzten Ausgabe: Ein herzliches Dankeschön für die vielen netten Grüße und Glückwünsche! Vergelt’s Gott. In der Süddeutschen Zeitung (SZ) hat Kollege Jakob Wetzl berichtet: “Von München in die Welt

In einer guten Stunde geht sie in Druck, die 30. Ausgabe der Münchner Kirchenzeitung im Jahr 2015. Und damit auch mein Abschied als Chefredakteur. Hier der Wortlaut im Editorial auf Seite 1, das passender Weise “Grüß Gott” überschrieben ist:30_01_Titel

Mit diesen Zeilen sage ich Ihnen nicht nur Grüß Gott, sondern auch Pfia Gott: Nach knapp drei Jahren werde ich meine Rolle als Chefredakteur der MK in wenigen Wochen verlassen, um eine neue Herausforderung anzupacken.

Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Es war eine erfüllende Zeit im katholischen Medienhaus Sankt Michaelsbund. Wir haben hart, aber auch mit Freude, gemeinsam daran gearbeitet, dass die MK im digitalen Zeitalter weiter ihrer wichtigen Aufgabe im und für unser Erzbistum gerecht wird. Im Dienst unseres Herrn und seiner Kirche gibt es für Journalisten wenige Rollen, die reizvoller sein können. Daher bin ich zuversichtlich, dass sich eine gute Nachfolgerin, ein guter Nachfolger finden wird (siehe Anzeige, Seite 23).

Ihnen und der MK sowie allen Menschen, die an ihr – direkt wie indirekt – beteiligt sind, danke ich von Herzen; ich wünsche Ihnen Gottes Schutz und Segen und weiterhin eine gute Zeit mit Ihrer, nein, unserer Münchner Kirchenzeitung! Ich werde sie mit Ihnen gemeinsam weiter lesen.

Ihr

Anian Christoph Wimmer, Chefredakteur

Nichts daran ist schönfärberisch oder gar unwahr. Wer interessiert ist, kann sich hier informieren und bewerben.

Fragen und Kommentare beantworte ich wie immer gerne auf Twitter: @AnianWimmer oder auf Facebook.